Trailer "SKANDAL-IMPFSTOFF HEXAVAC"

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Shared August 28, 2017

Trailer "SKANDAL-IMPFSTOFF HEXAVAC"
Die Geschichte des Impfens ist auch eine Geschichte von vertuschten Skandalen. Einer der größten betrifft den 6fach Impfstoff Hexavac für Säuglinge: Er verursachte massenhaft chronische Immunprobleme, schwerste Behinderungen und zahlreiche Todesfälle. Am Hexavac-Skandal zeigt sich, dass Pharma und ihre Lobbyisten in den staatlichen Gesundheitsinstituten über Kinderleichen gehen, um das Impfen an sich nicht zu beschädigen.
Kommt zuir Demo nach Berlin, 16.9. 2017!
Für eine freie Zukunft gesunder Menschen!
IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN!
HEXAVAC - ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS (PDF)
- http://www.impfkritik.de/…/…/hexavac-... .
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MMR Impfung und Autismus
https://youtu.be/kk2dEkjKD5Y
Bitte teilen!!! Ausschnitt aus VAXXED: Andrew Wakefield über den Zusammenhang zwischen MMR Impfung und Autismus! Besucht unsere Seite und tragt Euch in den Newsletter ein, um über Kinovorführungen von VAXXED informiert zu werden! www.Vaxxed-derFilm.de / Vaxxed-Film
"Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selber urteilen, aber Sie müssen ihn sehen!"
Robert De Niro
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Ungeimpfte Kinder sind gesünder
Das Robert Koch-Institut hat von 2003 bis 2006 Daten zur Gesundheit von .. Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren erhoben. Angelika Müller hat diese Rohdaten auf den Zusammenhang zwischen Impfungen und Gesundheit ausgewertet und diese in einem Artikel zusammengefasst.
http://ogy.de/h0sb
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Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden
Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.
http://ogy.de/n5q8
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Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe
(Zentrum der Gesundheit) – In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und – wie bei Impfaktionen üblich – ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt – etliche Jahre später – weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat – mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen
http://ogy.de/okgj
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Erste Ergebnisse der Impfstoffuntersuchungen
(ht) Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet. Allen, die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.
Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Focus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.
AGBUG hat nun die Untersuchungsergebnisse der ersten Charge auf seiner Webseite veröffentlicht. Bisher ohne jede Bewertung! Alle, die Ahnung haben über die giftige Wirkung bestimmter Elemente, sind hiermit eingeladen, ihr Wissen einzubringen. Rückmeldungen bitte per Email an redaktion@impf-report.de oder unter diesem Beitrag als Kommentar.
Nachtrag am 8. Feb. 2017: Alle 16 Untersuchungsergebnisse übersichtlich auf einer Seite
Eine erste Bewertung am 8. Feb. 2017:
1. Sämtliche 16 überprüfte Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Quecksilber.
2. Acht der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Nickel.
3. Sechs der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Arsen.
4. 15 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Uran.
5. Alle 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Aluminium, auch wenn nicht deklariert.
6. Gardasil, Gardasil 9 und Synflorix enthalten doppelt so viel Aluminium wie angegeben.
7. Der Aluminiumgehalt in den sogenannten Totimpfstoffen liegt um das Tausend- bis Sechstausendfache über dem Grenzwert für Trinkwasser!
http://ogy.de/ti3w

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