Chemtrails werden von der US Regierung angeordnet! Ex FBI Agent packt aus

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Shared March 3, 2017

Zweiter Todestag von Ted Gunderson, der öffentlich Chemtrails aufdeckte
Heute, am 31. Juli 2013 jährt sich zum zweiten Mal der Todestag von Ted Gunderson, (7. November 1928 - 31. Juli 2011).


Ted Gunderson war langjähriger Leiter des FBI Los Angeles, Sonderbeauftragter sowie auch Privatdetektiv.

Er äußerte sich öffentlich zum Einsatz von Chemtrails in Amerika. Er bezeichnete diese als Todesladungen, als Gift, das von Militärflugzeugen auf Anordnung der Regierung über der Bevölkerung versprüht wird. Er hinterfragte das "nicht Einschreiten" des amerikanischen Kongresses und rügte das Mitwirken der CIA in dieser Sache. Er stellt die unbequeme Frage: "Was läuft da hinter den Kulissen ab?". Beachtlich ist, dass er Chemtrails nicht mit "Klimaschutz" in Verbindung brachte, sondern sie als chemische Waffe beschrieb.

Laut Aussagen seines Arztes Dr. Edward Lucidi verstarb er an den Folgen einer Arsen-Vergiftung.

Kann es Zufall sein, dass der Mann, der erstmalig offiziell Chemtrails als Gift bezeichnete, später vergiftet wird?

Ex FBI-Chef Gunderson: CHEMTRAILS sind real! Deutsche Untertitel - https://www.youtube.com/watch?v=zdGpP... -

Ted L Gunderson Ex FBI Whistleblower Poisoned? - Dr.Ed Lucidi - Anthony J Hilder - https://youtu.be/Fu77VlA41Sk -

Siehe auch folgenden Link:
http://tedgunderson.info


FBI-Agent: Synthetische Biologie kann zur »Bevölkerungsreduzierung« eingesetzt werden
Daniel Taylor

Im Mai berichtete die New York Times über eine Konferenz, die am 1. Mai am Massachusetts Institute of Technology (MIT) stattgefunden hatte, bei der es thematisch um »synthetische Biologie« ging. An der Konferenz nahmen interessanterweise sowohl Wissenschaftler als auch Vertreter aus dem Bereich Innere Sicherheit teil.


Einer der Redner auf der Konferenz aus dem Bereich Innere Sicherheit und Strafverfolgung war der FBI-Beamte Carmine Nigro. Die Times zitiert ihn mit folgender Bemerkung zur synthetischen Biologie: »Diese Verfahren stellen nicht nur ein Risiko für einzelne Gebäude oder Städte dar. Wenn sie geschickt eingesetzt werden, können sie unsere Bevölkerung deutlich verringern.«




Nigro begann seine Powerpoint-Präsentation ominöserweise mit einem Zitat des britischen Philosophen Edmund Burke: »Wenn sich die Schlechten zusammenrotten, müssen sich die Guten zusammenschließen, denn sonst werden sie nacheinander untergehen, als sinnloses Opfer in einem verächtlichen Kampf.«




Diese beunruhigenden Äußerungen fallen zu einer Zeit, in der synthetische Biologie in diesem Jahr über Nahrungsmittelzusätze wie synthetisch erzeugtes Vanillin in aller Stille in die Lebensmittelversorgung eingeschleust wird. Bei »synthetischer Biologie« handelt es sich laut einem Forschungsbericht der EU-Kommission aus dem Jahr 2005 um »die Entwicklung und Erzeugung biologischer Systeme… die Synthese komplexer Systeme auf biologischer oder biologisch beeinflusster Grundlage, die Eigenschaften besitzen und Funktionen erfüllen, die bisher in der Natur nicht vorkommen«. Anders als die schon älteren Methoden der gentechnischen Veränderung, bei der Gene verschiedener Arten verknüpft werden, strebt die synthetische Biologie die Schaffung völlig neuer Organismen an, die es zuvor auf der Erde noch nicht gab.




In der Tagesordnung des MIT für die schon erwähnte Konferenz am 1. Mai heißt es: »So wie Analog-Digital-Wandler und Digital-Analog-Wandler die Schnittstelle zwischen Computern und der realen Welt der Sensoren und Aktoren bilden, ermöglichen ›biologisch-digitale‹ und ›digital-biologische‹ Wandler es den Computern, biologische Welten zu steuern und zu kontrollieren.«




Nach außen hin wird die synthetische Biologie als Lösung für zahlreiche Probleme in den Bereichen erneuerbare Energien, des Gesundheitswesens und der Nahrungsmittelproduktion angepriesen, aber in den Händen der falschen Leute kann sich diese hochkomplexe Technologie verheerend auswirken. Der Biologe Prof. Dr. Eric Pianka, der an der Universität von Texas in Austin lehrt und forscht, erhielt 2006 den Besuch des FBI, nachdem er vor Studenten in einem Vortrag offen dazu aufgerufen hatte, 90 Prozent der Menschheit sollten mit einem durch die Luft übertragenen Ebola-Virus ausgelöscht werden.




Der investigative Journalist Paul Joseph Watson wies darauf hin: »Wissenschaftler vom Typ Dr. Deaths in der akademischen Welt und ihre Gefolgsleute haben Zugang zu genau diesen Arten von Massenvernichtungswaffen, die es ihnen ermöglichen würden, ihre ›Endlösung‹ Wirklichkeit werden zu lassen.«


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Videoquelle: Nico Hecker - https://www.youtube.com/watch?v=KE3qy...

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